Landschlachterei Twachtmann - Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte

Unternehmensgeschichte

 

IGebaeude-1913m Jahre 1913 eröffnete Willi Twachtmann Senior zusammen mit seiner Mutter Marie den „Vorläufer“ der heute weit über den Kreis Nienburg bekannten Schlachterei in Erichshagen.
Die ersten im Stall des Hauses geschlachteten Schweine wurden im Wohnzimmer verkauft. Nur ein Jahr später konnte Willi Twachtmann jedoch schon auf sein erstes eigenes Schlachthaus mit einer Fläche von 15qm voller Stolz blicken.

Während der Kriegsjahre (1914 bis 1918) ruhte das Geschäft. Nach seiner Rückkehr aus dem 1. Weltkrieg betrieb er seine Schlachterei mit Erfolg weiter.
Im Jahre 1920 heiratete Willi Twachtmann. Sein Sohn Willi Twachtmann Junior - wie sollte es auch anders sein- erlernte ebenfalls den Beruf des Schlachters.
Nach Ende des 2. Weltkrieges machte Willi Twachtmann Junior zwei entscheidende Schritte in Richtung Zukunft:
Im Jahre 1946 heiratete er seine, nicht mehr aus dem Betreib wegzudenkende, Frau Gerda, und er legt seine Meisterprüfung ab.
Beide Generationen betrieben über viele Jahre neben dem Geschäft und der Hausschlachterei auch noch eine Landwirtschaft. Über Mangel an der Arbeit konnte man sich zu diesem Zeitpunkt nicht beklagen.
Im Jahre 1950 wurde die Schlachterei dann offiziell von Willi Twachtmann Junior übernommen.
Seit diesem Zeitpunkt expandiert der Betrieb mehr und mehr.

Gebaeude-19651961 musste aus Platzmangel das Schlachthaus vergrößert werden. Doch nicht nur das Schlachthaus und das Geschäft wurden erweitert, sondern in Steimbke und Nienburg errichtet man zudem noch zwei Verkaufsfilialen.
1982 musste Willi Twachtmann Junior abermals feststellen, dass die Räumlichkeiten bei weitem nicht mehr ausreichten um die stetig ansteigende Arbeit zufriedenstellend zu bewältigen.
Er entschied sich Nägel mit Köpfen zu machen und errichtet ein komplett neues Schlachthaus und funktionierte das alte Schlachthaus zu einer Wurstküche um.
Während das äußere Erscheinungsbild architektonisch immer auf den alten Ortskern abgestimmt wurde, verbirgt sich im Inneren des Gebäudes ein technisch moderner Schlachtereibetrieb.
Laden1984 übernahm der gemeinsame Sohn, von Gerda und Willi, Christian mit seiner Frau Margot das Geschäft.
Zu diesem Zeitpunkt wurde auch der Name des Betriebes von „Fleischerei Willi Twachtmann“ in die „Landschlachterei Twachtmann“ geändert.
Denn aus der ehemals kleinen „im Wohnzimmer“ beginnenden Schlachterei war ein Mehrgenerationsbetrieb geworden.

 


DreiGenerationenNicht nur Margot und Christian sowie Willi Twachtmann Junior und seine Frau Gerda arbeiteten für den Familienbetrieb, sondern auch die Mutter von Gerda, die bereits das stolze Alter von 90 Jahren erreicht hatte, half tatkräftig mit. Auch schon die Tochter Sabine mit ihren damaligen 15 Jahren half schon eifrig im elterlichen Betrieb mit.

Im Jahre 2000 ist Willi Junior Twachtmann krank geworden. Zum Glück hatte Sabine ihr Studium zu diesem Zeitpunkt erfolgreich beendet und so konnte die Diplom-Kauffrau ihre Eltern in dem Betrieb unterstützen.
Im Jahre 2006 kamen weitere Modernisierungsmaßnahmen hinzu. Nicht nur das die Landschlachterei eine wichtige EU Zulassung erhielt, auch der Parkplatz wurde erheblich vergrößert. Man achtete auch hier darauf, dass das neue Außengelände mit den anderen Gebäuden und dem alten Ortskern harmonisierte. So wurde zum Beispiel eine 100 Jahre alte historische Mauer originalgetreu wieder errichtet.
Am 01.01.2011 wurde die Landschlachterei Twachtmann in eine GmbH umgeschrieben. Somit wurden Margot und Christian Twachtmann, sowie Sabine Gebert Gesellschafter ihres Familienunternehmens.
Tradition und Verantwortung haben die Landschlachterei Twachtmann seit jeher veranlasst, dem Kunden qualitativ hohe und anspruchsvolle Ware zu liefern und zu verkaufen.


So war es gestern, so ist es heute, so wird es morgen sein!

Ihre Landschlachterei Twachtmann